Die besten Banken im Vergleich

Wie kann in 2020 noch Geld angelegt werden?

Ist freies Kapital verfügbar, sollte es nach Möglichkeit investiert werden, damit es zumindest den Verlust im Zuge der Inflation ausgleicht. Dabei stellt sich gerade bei überschaubaren Geldbeträgen von einigen 100 Euro bis hin zu einem fünfstelligen Betrag die Frage, welche Geldanlage die rentabelste, aber zeitgleich ebenfalls die Sicherste ist. Folgende Tipps sollen helfen, die Entscheidung leichter zu machen.

Zeit für die klassische Anlageform?

Schaut man sich aktuell am Kapitalmarkt um, gibt es eine Vielzahl von Optionen. Ganz oben auf der Liste steht dabei für viele das klassische Tagegeld oder Festgeld. Mit dem Tagesgeldrechner kann online dann schnell herausgefunden werden, welche Rendite für den individuellen Betrag bei welchem Finanzdienstleister erzielt werden kann. Zudem ist die Wahl, das Kapital als Festgeld anzulegen, eine sichere.

Als Alternative bieten sich für viele vor allem Aktien, Fonds und Anleihen an. Selbst das traditionelle Sparbuch ist noch in Gebrauch, wobei das von allen Möglichkeiten die Schlechteste ist. Fakt ist, dass nicht gerade wenige bei der Auswahl den Überblick verlieren und sich dann an die Hausbank wenden, bei der man schon seit Jahren Kunde ist. Allerdings kann sich in diesem Bezug ein wenig Eigeninitiative rentieren. Denn neben den klassischen Anlageformen gibt es noch die eine oder andere, über die nur wenig gesprochen wird.

Luxusuhren als Kapitalanlage

Eine Alternative zu den bisher Genannten ist die Luxusuhr. Die meisten kennen Rolex, Tudor, Tag Heuer, Breitling oder Patek Philippe nur am Handgelenk von Menschen, die das nötige Kleingeld für so einen edlen Chronographen haben. Allerdings kann eine Breitling Navitimer günstig online erstanden werden. Im Anschluss kann sie, wenn sie nicht ständig getragen wird, durchaus als Wertanlage dienen. Optimal aufbewahrt, kann die Luxusuhr in den kommenden Jahren an Wert gewinnen. Ein Umstand, der speziell für traditionsreiche und namhafte Manufakturen gilt. Allerdings muss bei dem Unterfangen auf die „Nebenkosten“ geachtet werden.

Schließlich will ein solch luxuriöser Zeitmesser zum einen optimal gelagert werden. Das bedeutet, er braucht eine staubfreie und trockene Umgebung. Des Weiteren ist es von Zeit zu Zeit nötig, dass der Zeitanzeiger, wie ein Auto, einem regelmäßigen Service unterzogen wird. Denn eine Luxusuhr besteht aus einer Vielzahl an Einzelteilen. Ebenso nagt der Zahn der Zeit an den Dichtungen. So kann es über einen größeren Zeitraum hinweg, trotz der richtigen Aufbewahrung, zu Schäden kommen.

Der Service selbst kann beim lokalen Uhrmachermeister oder direkt beim Hersteller durchgeführt werden. Je nach Modell und Marke können die Kosten schnell die der Inspektion eines gehobenen Mittelklassefahrzeugs entsprechen. Diese Aufwendungen müssen in den Kauf mit eingerechnet werden, damit sich die Investition nach einigen Jahren mit dem Verkauf dann entsprechend lohnt.

Keine Anlage für Kurzentschlossene

Bei der Auswahl einer geeigneten Uhr als Kapitalanlage kommt der Interessierte, wie bei allen Finanzgeschäften, nicht um die Eigeninitiative herum. Schließlich müssen im Vorfeld der Markt sondiert und Preise verglichen werden. Dabei gibt es zum einen die Juweliere vor Ort. Aber auch der Online-Handel mit den luxuriösen Chronographen hat in der Vergangenheit zugelegt. Bei Letzterem sollte jedoch immer darauf geachtet werden, aus welchen Händen der Zeitanzeiger stammt.

Abschließend ist festzuhalten, dass eine Luxusuhr eine tolle Alternative zu klassischen Anlageformen sein kann. Vor allem da ihr Wert zwar ebenfalls sinken kann, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nie gegen null gehen wird. Somit ist bei einem Verkauf immer noch Kapital vorhanden. Ein Umstand, der bei Wertpapieren, ETFs oder der Kryptowährung nicht zwingend der Fall ist.